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Welche Vorteile hat die Cloud? - Teil 2/3

30.05.2017   Patrick Pohlmann Technik

Die große Frage, die sich natürlich stellt: Lohnt es sich für mein Unternehmen Infrastruktur umzustellen, zu erweitern oder auszulagern?

Habe ich als Unternehmen dadurch monetäre Vorteile oder weniger Aufwand? Ist das neue System für meine Mitarbeiter bequemer und vor allem: Versteht es jeder?
Wichtig ist hier zu erwähnen, dass Budgets für „konservative“ IT seit Jahren durchschnittlich stagnieren (https://www.heise.de/newsticker/meldung/Die-Cloud-kommt-auch-in-Deutschland-3676815.html?view=zoom;zoom=1)
Dennoch versuchen die meisten Unternehmen verständlicherweise bessere Performance aus den Strukturen zu generieren. Hier kann Cloud Computing mit einer planbaren Kostenstruktur der „next Step“ sein.


Vorteile

Es ist vor allem die Orts- und Zeitunabhängigkeit zu nennen. Mitarbeiter können flexibel auf Arbeiten, Daten und Projekte zugreifen und gemeinsam an Dokumenten arbeiten, ohne Redundanzen zu produzieren. „Virtuelle Zusammenarbeit“ ist leichter möglich.

Weiterhin müssen sich die Anwender nicht um Installationen, Lizenzen, Wartung und Updates kümmern. Dies führt wiederum dazu, dass keine Sicherheitslücken entstehen, dass sich geschultes Personal um Anwendungen und Dienste kümmert.

Bei Auslagerung der Infrastruktur in die Cloud entsteht auch der Vorteil, dass das Unternehmen sich nicht um die Einstellung von (knappen) Fachkräften kümmern muss. Interne Ressourcen werden so geschont, externes Know-How hinzugewonnen.

Ein externer „Cloud-Dienstleister“ bietet den Vorteil, dass immer auch eine externe Bewertung der vorhandenen Strukturen stattfindet, um die angebotenen Dienste optimal einzubinden.

Provider haben zudem einen anderen Anspruch an die eigenen Strukturen: Sicherheitsbedürfnisse und steigende Anforderungen der Kunden verlangen meist stetige Investition in die Systeme und die Absicherung ebendieser. Diese tätigen die Provider also auch im eigenen Interesse um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Die Investitionen in den Kauf und die Wartung der Server werden also ebenfalls ausgelagert, die Unternehmen erhalten Freiräume in der Wahl der Dienste. So wird den Unternehmen eine höhere Flexibilität gegeben.

Die Infrastruktur ist außerdem meist deutlich besser ausgebaut. Redundante Systeme verhindern Ausfälle, ausgeklügelte Schaltungen garantieren höchste Verfügbarkeit.

Gerade kleine Unternehmen profitieren von einer höheren Sicherheit und höhere Produktivität bei geringeren Kosten.


Fazit

Cloud-Computing ist bei vielen privaten Nutzern bereits angekommen. Bewusst oder unbewusst werden viele Dienste genutzt, die den täglichen Umgang mit Daten erleichtern. Dropbox, iCloud, Google Docs, Office 365 oder Adobe CC sind nur noch für wenige unbekannte Begriffe.
In Unternehmen genießt das Thema Datenschutz meist eine deutliche höhere Priorität und steht hier fast immer vor der Usability. Dieses Thema werden wir im nächsten Teil noch einmal näher beleuchten.

Abschließend lässt sich jedoch sagen, dass Cloud-Computing für viele Unternehmen Vorteile mit sich bringt und z.B. die Kosten deutlich besser planbar macht, was viele Unternehmer beruhigter schlafen lässt.
Durch die Inanspruchnahme der externen Kompetenzen können viele Unternehmen sich wieder auf das Wachstum des eigenen Geschäfts konzentrieren. Cloud-Computing kann also ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein.


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